Noch 25 Tage … Das Bild zeigt den Siegerentwurf des Ideenwettbewerbs “Grüne Schöße von der Spukzitze”. Der Künstler heißt Herr Suk und wohnt im Leerzeichen. Chapeau!

Noch 25 Tage … Das Bild zeigt den Siegerentwurf des Ideenwettbewerbs “Grüne Schöße von der Spukzitze”. Der Künstler heißt Herr Suk und wohnt im Leerzeichen. Chapeau!

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Noch kein passendes Weihnachtsgeschenk für die verhaßte Schwiegermutter? Erwerben Sie Tickets für “Grüne Schöße von der Spukzitze”, das neue Programm der Heinze am 28. Januar 2012! Ab sofort ausschließlich direkt bei Heinz erhältlich.
Das gefällt!
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Zu Weihnachten das Wiegenlied:
Ach so, sprach Zarathustra – am 15. Oktober mit dem Aachener Studentenorchester.
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Satte Sounds, eingängige Melodien, überragende Bühnenpräsenz – all das bietet sich allen Fans der Kaiserstädter Kultkalauerer, die sich heute abend entschließen, doch lieber zum Beispiel den großartigen Pistol Pete’s Dinosaur Truckers im Wild Rover zu lauschen. Wen es hingegen ins Last Exit verschlägt, der hat eben Trash gehabt. Immerhin wurde auf der Krakaustraße ein Trostpflaster verlegt, denn nicht nur Heinz im Sinn treten beim großen gemeinsamen Weihnachtsfest von Last Exit und Mörgens-Theater an, sondern a whole lotta bunch of Ensemble-Members und der große Malcolm Kemp mit seiner Band. Das Ganze mündet voraussichtlich in eine Jam-Session, den einen oder anderen Branca Menta und morgendliche Kopfschmerzen.
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“Ein weiterer Höhepunkt der Band-Karriere” (Aachener Zeitung)
Einige Bilder vom Konzert::

Das Aachener Studentenorchester und Heinz im Sinn auf der Bühne …

Herr Siemon, Herr Horriar, Herr Wien, Herr Eschbach und Herr Stetter

Herr Eschbach dirigiert den “vollen Klangkörper der Symphoniker” (AZ) des ASO

Westerwave: Herr Siemon bespielt Herrn Stetter

Unser bejubelter Ton- und Satzmeister entspannt: Herr Eschbach

Das haut hin: Herr Horriar singt Eigenurin

Herr Siemon spielt Kant

Das Häutejournal mit Herrn Stetter

Das freut Herrn Wien
Für die Fotos dankt Heinz Herrn Wulf!
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Und so geht’s: Am Freitag um 9:30 Hochschulradio hören. Da spielt ein halber bis ein dreiviertel Heinz live ein möglicherweise lustiges Lied. Illegal mitschneiden, 1.000.000 mal auf CD brennen und für sagen wir fünfzehn Euro verkaufen! Zum Beispiel am Samstag vor der Aula 1. Fertig!
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Alessio F. malt, was andere Leute nur denken. Vielen Dank für das schöne Bandportrait!
(Heinz nimmt gern weitere entgegen!)
Es gibt noch Karten im Vorverkauf: Mayersche Buchhandlung, Frankenne, Klenkesticket im Karree und Musikhaus Hogrebe.
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Am Sonntag im Dreiviertel-Kreis: ein kleines Nachmittagskonzert der Heinze bei den Frischen Eiern in Charneux!
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Heinz im Sinn & the Geteiltdurchs und das Aachener Studentenorchester präsentieren:
Ach so, sprach Zarathustra
Samstag, 15. Oktober 2011
20:00 Uhr
Aula I der RWTH

Klassik trifft auf Kabarett, Musiker begegnen Musikanten, Könner begleiten Klamauk: So wird es am 15. Oktober sein, wenn Aachen zum ersten Mal einen gemeinsamen Auftritt von Heinz im Sinn & the Geteiltdurchs und dem Aachener Studentenorchester erleben wird.
Ihr gemeinsames kabarettistisches Verstörungswerk haben die vier grauen Herren Gerhard Horriar, Jo Siemon, Michael Stetter und Mathias Wien vor mehr als 12 Jahren begonnen, zunächst auf Poetry-Slam-Bühnen (wo sie bei den deutschen Meisterschaften in Düsseldorf sogar den Team-Titel nach Aachen holten), dann als „Vakante Genies“, die in Aachen schnell Kultstatus erlangten und mit jedem neuen Programm den Jakobshof mühelos auch mehrfach füllten, und seit 2007 schließlich als Heinz im Sinn & the Geteiltdurchs. Die dargebotene Mischung aus Liedern, Filmen und Texten war und ist bis heute einzigartig und nicht in die üblichen Kabarett- oder Comedyschienen zu pressen: Einerseits scheuen die vier selbst vor schlimmen Kalauern nicht zurück, veralbern Gott und die Welt (und nicht zuletzt sich selbst) auf der Bühne, andererseits nehmen sie auch kein Blatt vor den Mund, wenn etwa selbstgerechte Politiker oder scheinheilige Kirchenfürsten ihre kleinen Lässlichkeiten und großen Sünden zu vertuschen versuchen. Vielleicht ist es diese Mischung aus oberflächlichen Albereien und hintersinnigen Betrachtungen bis hin zu bösem Zynismus, der „Aachens einziger Best-Ager-Boygroup“ eine geradezu aposteltreue Fangemeinde beschert hat.
Das Aachener Studentenorchester ist, in naturgemäß wechselnder Besetzung, noch um einiges älter: Seit 1989 spielen Studenten der RWTH unter diesem Namen regelmäßig zusammen. Aufgrund seiner Größe – momentan engagieren sich etwa 80 Mitglieder – und seiner Spielfreude können sich die Musiker an Werke aus allen Epochen wagen. Am Ende jedes Semesters gibt das ASO zwei große Konzerte, die für viele aus dem Publikum Höhepunkte des Konzertjahres sind.
Beim gemeinsamen Programm „Ach so, sprach Zarathustra“ werden am 15. Oktober ab 20 Uhr in der Aula I der RWTH alberne, witzige, süffisante und auch böse Lieder aus dem Œuvre der Heinze erklingen, alle aufs Wunderbarste für das Orchester arrangiert von Benedikt Eschbach, der an diesem Abend gottseidank die musikalische Leitung hat.
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Vormerken: 15. Oktober 2011, Aula I, RWTH Aachen
Herr Siemon, Herr Stetter, Herr Horriar und Herr Wien. Fotografiert von Frau Hillen für das Orchesterprogramm.
Mehr folgt…
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